Curaçao (Niederländische Antillen)

„Bon Bini“ heisst so viel wie „Willkommen“ in der Landessprache Papiamentu. Da aber sowieso alle noch Holländisch, Englisch, Spanisch und teils Französisch sprechen, bekamen wir davon nicht viel zu hören. Curaçao wirkt sehr Holländisch, gehört die Insel ja auch zu Holland. Aber irgendwie ist dies komisch, inmitten der Karibik plötzlich so viele blondhaarige Leute zu sehen, die Preise wieder auf europäischem, ja sogar noch höhrerem Niveau. Curaçao ist eindeutig eine Destination für Leute mit vollem Geldbeutel. Ein Mietauto ist fast ein Muss und Hotelpreise beginnen bei 70 US – von Hostel hat da noch niemand was gehört. Für was man aber auch in Curaçao nichts bezahlt, ist die Sonne, das klarste Wasser das ich je gesehen habe und die unglaubliche Freundlichkeit der Einheimisch. All das hat uns diese 5 Tage doch zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Auf dem Rückflug gabs dann die ersten Schutzmasken zu sehen und die, die keine hatten, bastelten sich eine mit ihrem Kopflehnentuch – verdienten sich dann aber auch ein Schmunzeln von der Flugbesatzung 😉

Übrigens stammt das Titelbild des Blog von der Hauptstadt Willemstad in Curaçao 🙂

Fotos: http://www.facebook.com/album.php?aid=91420&id=552311072&l=98e9fdb09b

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~ von venezuela2009 - Mai 3, 2009.

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